VBC HOW
Fotoquelle: Stefan Lorenz
Fotoquelle: Stefan Lorenz
Rabenschwarzer Donnerstagabend für HOW 2
Die Mannschaft reiste wie schon vergangenen Samstag ersatzgeschwächt nach Martigny. Vor dem Spiel fielen Spieler krankheitshalber oder beruflich bedingt aus. Dies schmälerte die Chancen auf einen Sieg schon anfangs. Merklich schlecht starteten die Oberwalliser dann auch in die Partie. Beim Stand von 1:7 hingen die Köpfe schon tief. Der Zug des ersten Satzes, damit abgefahren. Leider ohne Spieler des VBC HOW. Schon im ersten Satz zeigte der VBC HOW dem VBC Martigny ihre Schwachpunkte, welche vor allem in der Abnahme lagen. Der erste Satz gehörte damit nach nur gerade 17 Minuten dem Heimteam (9:25). Mit guten Vorsätzen startete das Team um Trainer Timo Grotwinkel in den zweiten Durchgang. Die Vorsätze konnte man aber nicht in Punkte ummünzen. Das einzige was sich änderte: die Verunsicherung bei den HOW-Spieler wurde grösser - jedoch nicht das Gebotene auf dem Feld. Auch der zweite Durchgang war eine kurze Angelegenheit. Mit 10:25 sicherten sich die Gastgeber aus Martigny diesen. Bei HOW stimmte bis anhin nicht viel überein. Kam dann mal eine gute Annahme stimmte der Pass nicht, stimmte der Pass, sodann der Angriff nicht. Die guten Angriffe der ersten zwei Sätze liessen sich an einer Hand abzählen. Nicht gerade ein gutes Arbeitszeugnis.
Der dritte Satz sollte dann endgültig die Wende bringen. Die HOW-Spieler zeigten einige Male ihr können, aber am Spielverlauf änderte dies nach wie vor nichts. Das Handicap aus den vorderen Sätzen war nun einfach zu gross. Somit verlor man auch den dritten Satz mit 10:25 und das Spiel in gerademal 49 Minuten. Symptomatisch für das Gezeigte auf dem Feld, hatte der Zug von Martinach zurück ins Oberwallis dann noch ziemlich Verspätung. Passte, zu einem Abend, welcher sicher nicht in guter Erinnerung bei den Involvierten bleiben wird. Es gibt noch viel zu arbeiten für HOW 2.