VBC HOW
Fotoquelle: Stefan Lorenz
Fotoquelle: Stefan Lorenz
Das Team des VBC HOW 1 siegte auch im 3. Saisonspiel und das mit total 9:0 Sätzen. Allerdings bleibt das Team den erhofften Steigerungslauf nach dem Spiel in Fully (3:0) schuldig. Auch an diesem Abend konnte HOW1 sein Potenzial bei weitem nicht ausschöpfen. Zugegebenermassen war der auf dem Papier schwächste Liga-Gegner aus Conthey nicht die Prüfung, wo HOW1 aus dem vollen Schöpfen musste. Das wusste HOW und das zeigte sich auch im ersten Satz, wenn auch erst nach einer „Aufwärm-Phase“ und einer Serviceserie von Robin Pfammatter. Diese sorgte nämlich für den Grossteil der letztendlichen Differenz von 13 Punkte (25:12).Im zweiten Satz kamen die Mittelwalliser dem Heimteam sogar bedrohlich nahe. Das heisst, das Heimteam war sich selbst eigentlich die grösste Gefahr: Zahlreiche Fehler, insbesondere im Angriff, liessen den VBC Derborence bei 17:18 noch auf einen Satzgewinn hoffen. In der „Money-Time“ konnte HOW einen Zacken zulegen und den Satz mit 25:22 für sich entscheiden.Im dritten Satz stellte Interims-Coach Manuel Jordan das Team erneut etwas um. Diese Konstellation schien bei HOW an diesem Abend am zielstrebigsten zu funktionieren. Die Gastgeber hatten bald einmal ein komfortables Polster und konnten den Schlusspiff des Spiels nach exakt 60 Spielminuten herbeiführen (25:13).So steht der Vorjahresmeister immer noch mit einer weissen Weste da, wobei an diesem Abend allen HOWler klar war, dass für das nächste Meisterschaftsspiel gegen den 1.-Liga-Absteiger VBC Martigny eine deutliche Leistungssteigerung Pflicht ist, wenn man dem Gegner die Stirn bieten will. Ob dies gelingt, zeigt sich bereits am Montag, 28. November.